Methodik

Vier Schritte von der Wahrnehmung zur brauchbaren Botschaft

Unsere Methodik verbindet Branchenbeobachtung mit Projektarbeit: zuerst prüfen, was Bewerbende und Mitarbeitende bereits erleben — dann formulieren.

1. Material und Stimmen sammeln

Karriereseite, Stellenanzeigen, Social-Beiträge, Onboarding-Unterlagen. Dazu kurze Gespräche mit Recruiting und Mitarbeitenden aus den gesuchten Berufsgruppen. Ohne diese Stimmen bleibt Employer Branding eine Broschüre.

2. Versprechen gegen Alltag halten

Wir markieren Abweichungen: Wo klingt die Sprache großzügiger als der Dienstplan? Wo fehlen Angaben, die im Erstgespräch sowieso kommen? Dieser Abgleich ist das Herzstück des Arbeitgebermarken-Audits.

3. Priorisieren statt alles neu bauen

Gemeinsam entscheiden wir, welche drei Maßnahmen in den nächsten Monaten Wirkung entfalten — etwa eine ehrliche Reiseklausel, ein Standortporträt oder ein geschärftes Kampagnenmotiv. Recruiting-Marketing lebt von Fokus.

4. Formulieren und nachhalten

Redaktionelle Umsetzung, Workshop-Ergebnisse oder Kampagnenbegleitung. Nach vier bis acht Wochen prüfen wir einfache Zähler: Bewerberfragen, Erstgespräche, Absagegründe. So bleibt die Methodik anschlussfähig an Ihren Alltag.

Wann welche Methode

  • Audit, wenn unklar ist, wo die größte Lücke liegt
  • Workshop, wenn HR und Führung dieselben Botschaften brauchen
  • Kampagnenbegleitung, wenn Kanäle schon laufen, aber die falschen Fragen kommen
  • Redaktion, wenn Texte und Porträts fehlen oder veraltet sind
Moderation einer Arbeitsrunde zu Recruiting-Botschaften

Methodik auf Ihr Vorhaben anwenden

Starten Sie mit dem Arbeitgebermarken-Audit oder schildern Sie Ihre Situation im Kontaktformular — wir schlagen den passenden Einstieg vor.

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