Stimmen

Was nach Audit, Kampagne und Textarbeit hängen bleibt

Die Rückmeldungen beziehen sich auf konkrete Formate von AI Driven — nicht auf allgemeine Zufriedenheitsnoten. Eine Stimme nennt auch, was länger dauerte als gedacht.

„Das Audit hat uns gezeigt, dass unsere Karriereseite eine andere Firma beschreibt als der Schichtalltag in der Fertigung. Die Roadmap war nüchtern — und genau deshalb brauchbar. Ein Punkt blieb offen: die Einbindung der Betriebsleitung dauerte länger als geplant.“

Sabine Kroll · Leitung Personal, Maschinenbau Mittelstand · Angebot: Arbeitgebermarken-Audit

„Statt eines breiten Social-Media-Gusses haben wir drei konkrete Stationen und reale Dienstpläne in den Mittelpunkt gestellt. Die Bewerberfragen im Erstgespräch wurden greifbarer; die Absagen nach Probezeit gingen zurück.“

Tim Vogt · Geschäftsführung, Pflegeverbund Niedersachsen · Angebot: Recruiting-Kampagnenbegleitung

„Die Porträts lesen sich nicht wie Werbetexte. Eine Kollegin hat nach dem Gegenlesen zwei Formulierungen geschärft — das war gut so. Wir nutzen die Texte jetzt auch für Messegespräche.“

Elena Marquardt · Kommunikation, kommunaler Arbeitgeber · Angebot: Karrierekommunikation & Redaktion

„Im Workshop wurde klar, welche Versprechen wir streichen müssen. Die Atmosphäre war konzentriert, nicht motivierend-kitschig. Nach zwei Tagen hatten wir eine Botschaftsliste, die Recruiting und Betriebsrat mittragen.“

Ralf Stein · HR Business Partner, Logistik · Angebot: Employer-Branding-Workshop

Projektgeschichte: Pflegeverbund und Schichtalltag

Ein Pflegeverbund in Niedersachsen wollte Pflegefachkräfte über regionale Kanäle ansprechen. Die bestehende Kampagne zeigte lächelnde Teams vor der Eingangstür — Bewerbende fragten im Erstgespräch trotzdem zuerst nach Dienstplan und Springerpool.

In der Recruiting-Kampagnenbegleitung haben wir drei Stationen ausgewählt, reale Übergabezeiten beschrieben und eine Pflegedienstleitung als Ansprechperson benannt. Die Zahl der Absagen nach dem ersten Gespräch sank; gleichzeitig brauchten die Standorte zwei zusätzliche Wochen, um Fotos ohne Stockmaterial freizugeben.

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Projektgeschichte: Maschinenbau und Karriereseite

Nach dem Arbeitgebermarken-Audit lag die größte Lücke zwischen der Formulierung „familiäres Unternehmen“ und dem tatsächlichen Reiseanteil im Außendienst. Der Auditbericht priorisierte eine ehrliche Reiseklausel in den Stellenanzeigen und ein Porträt eines Monteurs mit typischer Wochenstruktur.

Die Geschäftsführung übernahm die Empfehlung nur teilweise — die Reiseklausel kam, das Porträt wartet auf den nächsten Redaktionszyklus. Genau diese Zwischenstände gehören zur Realität von Employer-Branding-Projekten.

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Eigenes Vorhaben skizzieren

Ob Audit oder Textarbeit: Wir antworten mit einem realistischen Zeitfenster und einer Honorarspanne.

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